dyskalkulie
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IML Braunschweig - Rechenschwäche - Diagnostik, Therapie und Prävention der DyskalkulieRechenschwäche Dyskalkulie Therapiezentrum IML Braunschweig
Das Institut für Mathematisches Lernen ist eine Facheinrichtung für Diagnose, Beratung und Therapie bei Lernschwierigkeiten im mathematischen Grundlagenbereich. Das IML fördert rechenschwache Kinder und Jugendliche, wenn der Rahmen der schulischen Möglichkeiten überschritten wird und beim Schüler keine medizinischen Maßnahmen angezeigt sind.
Schüler mit auffallend "unerklärlichen" Fehlern beim Rechnen sollten auf eine mögliche Rechenschwäche untersucht werden. Hauptziel der Diagnose- und Beratungstätigkeit des Instituts ist es, Dyskalkulie möglichst frühzeitig zu erkennen und zu beheben.lerntherapie, teilleistungsstörung, arithmasthenie, rechenstörung
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InstitutBeratungs- und Forschungseinrichtung für Diagnostik, Therapie und Prävention der Rechenschwäche/Dyskalkulie
Diagnostik, Therapie und Frühförderung bei Rechenschwäche - Dyskalkulie - Arithmasthenie - Rechenstörungen in der Region Braunschweig, Wolfenbüttel, Wolfsburg, Salzgitter, Gifhorn und Helmstedt.
lerntherapie, teilleistungsstörung, arithmasthenie, rechenstörung
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IML Braunschweig - Rechenschwäche - Diagnostik, Therapie und Prävention der DyskalkulieDiagnostik, Therapie und Frühförderung bei Rechenschwäche - Dyskalkulie - Arithmasthenie - Rechenstörungen in der Region Braunschweig, Wolfenbüttel, Wolfsburg, Salzgitter, Gifhorn und Helmstedt.
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Rechenschwäche - Dyskalkulie - Therapiezentren in Deutschland Rechenschwäche - Dyskalkulie - Facheinrichtungen für Beratung, Diagnostik und Therapie
Rechenschwäche/Dyskalkulie: Hilfe für Eltern und Lehrer rechenschwacher Kinder durch fachliche Beratung, qualitative Diagnostik und integrative Lerntherapie.
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Arbeitskreis des Zentrums für angewandte Lernforschung gemeinnützige Gesellschaft mbH Arbeitskreis vom Zentrum für angewandte Lernforschung gGmbH
Den Arbeitskreis bilden sieben eigenständige Zentren aus Bonn, Braunschweig, Dortmund, Düsseldorf, Kassel, Köln und Osnabrück. Das Ziel des Arbeitskreises ist es, der Dyskalkulieforschung aus der Praxis heraus neue Impulse zu geben.
Die beteiligten Zentren sind interdisziplinär arbeitende Einrichtungen zur Diagnostik, Behandlung und Erforschung der Rechenschwäche. In den Zentren werden derzeit ca. 1000 rechenschwache Kinder, Jugendliche und Erwachsene betreut.lerntherapie, teilleistungsstörung, arithmasthenie, rechenstörung
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IML Braunschweig - Rechenschwäche - Diagnostik, Therapie und Prävention der DyskalkulieInstitut für Mathematisches Lernen (IML) Braunschweig Rechenschwäche Dyskalkulie Therapiezentrum
IML – Institut für Mathematisches Lernen Braunschweig
Beratungs- und Forschungseinrichtung zur Diagnose, Therapie und Prävention der Rechenschwäche/Dyskalkulie
* Qualitative Förderdiagnose
* Wissenschaftliche Beratung
* Integrative Lerntherapie
* Spezifische Lehrerfortbildung
Das Institut für Mathematisches Lernen ist eine Facheinrichtung für Diagnose, Beratung und Therapie bei Lernschwierigkeiten im mathematischen Grundlagenbereich. Das IML fördert rechenschwache Kinder und Jugendliche, wenn der Rahmen der schulischen Möglichkeiten überschritten wird und beim Schüler keine medizinischen Maßnahmen angezeigt sind.
Schüler mit auffallend "unerklärlichen" Fehlern beim Rechnen sollten auf eine mögliche Rechenschwäche untersucht werden. Hauptziel der Diagnose- und Beratungstätigkeit des Instituts ist es, Dyskalkulie möglichst frühzeitig zu erkennen und zu beheben.
== Was ist Rechenschwäche? ==
Rechenschwäche (Arithmasthenie/Dyskalkulie) ist eine Lernstörung im Bereich des Erlernens, Verstehens und Anwendens mathematischer Grundkenntnisse. Die Erscheinungsformen und der individuelle Ausprägungsgrad können sehr verschieden und vielfältig sein. Eines haben betroffene Kinder und Jugendliche gemeinsam: Das Verständnis der grundlegenden Logik der Zahlen und der mathematischen Operationen ist nicht oder nur mangelhaft entwickelt.
== Warum hilft Üben nicht? ==
Rechenschwäche ist nicht die Folge von Konzentrationsschwäche oder mangelndem logischem Denkvermögen, sie resultiert weder aus Dummheit noch aus Unwilligkeit. Sie "wächst" sich auch nicht "aus": Der Versuch, rechenschwachen Kindern und Jugendlichen aktuellen Schulstoff durch Förderstunden, Nachhilfe und häusliche Übungen zu vermitteln, muss scheitern, da gänzlich Unverstandenes eingeübt wird.
Solches Üben ist nicht nur sinnlos und eine Qual für Kind und Eltern, es trägt zudem zu einer sekundären Neurotisierung bei. Muss ein Kind Unverstandenes eintrainieren, reagiert es auf die eigenen, vergeblichen Bemühungen häufig mit Lernabneigung und Matheangst, die sich zu fächerübergreifender Lernunlust und allgemeiner Schulangst ausweiten können.
Charakteristische Symptome der Rechenschwäche:
- Rechnen bleibt häufig ein stetes, stures Abzählen
- mühsam Eingeübtes ist nach Kurzem vergessen
- es wird Unnötiges berechnet (nach 7+8=15 wird 7+9 erneut ausgezählt; 8-8 wird gezählt)
- Schlussfolgerungen sind nicht möglich (3+4=7; danach wird 13+4 neu "durchgezählt")
- Rechenerleichterungen können nicht eingesetzt werden (nach 3+4=7 wird 7-4 neu abgezählt)
- die Grundrechenarten werden verwechselt
- Einsatz von eigenen, oft selbst erfundenen Rechenregeln (wie z. B. 10+10=200, 7+7=17)
- Zahlendreher/Zahlreversionen (z.B. 24 statt 42)
- Unverständnis unseres Stellenwertsystems (z. B. 30+25=82; 20+5=70)
- Malfolgen werden gedichtgleich aufgesagt
- falsche Lösungen werden nicht erkannt; Produktion von "Traumergebnissen" (200:2=1)
- Platzhalteraufgaben (analytische Aufgaben wie z.B. []-4=6) können nicht gelöst werden
- bei Textaufgaben zeigt sich völliges Unverständnis (willkürliche Verknüpfung von Zahlangaben)
- rechnerischer und praktischer Umgang mit Größen (Länge, Gewicht, Geld und Zeit) gelingt nicht
- Lernblockaden/Verweigerung und psychosomatische Störungen als Folge ständigen Versagens
== Diagnose der Rechenschwäche ==
Die Diagnose der Rechenschwäche muss es leisten, die individuellen Denkwege der Schüler offenzulegen, denn Rechenschwache haben sich in ihrem Unverständnis oft falsche Strategien im Umgang mit Zahlen und Rechenoperationen angeeignet.
Die Methode der qualitativen Fehleranalyse ermöglicht es, die Quellen der Rechenfehler schrittweise einzugrenzen, bis sich ein individuelles Defizitbild, das persönliche Fehlerprofil, ergibt. Es liefert die Basis für einen speziellen Therapieplan, mit dem die diagnostizierten Defizite systematisch behoben werden. Das IML setzt hierfür das Förderdiagnoseverfahren QUADRIGA (Qualitative Diagnose Rechenschwäche im Grundlagenbereich Arithmetik) nach Dr. Wehrmann ein. Dieses Diagnoseprogramm schließt Eltern- und Lehrerberatung sowie ein ausführliches Gutachten mit ein.
== Rechenschwäche-Therapie ==
Die als Einzel- oder Doppeltherapie durchgeführte Lernintervention orientiert sich an der Lernausgangslage des betroffenen Schülers. In Form einer integrativen Lerntherapie wird vom IML ein spezieller Therapieplan erstellt und eingesetzt. Ausgehend von den individuell ausgeprägten Eigenarten und Störungen des Lernprozesses werden angemessene Lehr- und Lernformen gewählt und in der Lerntherapie dynamisch angepasst. Eine in die Therapie integrierte Verlaufsdiagnose überprüft die erzielten Lernfortschritte.
Mathematische Lerninhalte bauen sachlogisch aufeinander auf. In der zentralen Interventionsform, dem therapeutischen Lerndialog, wird gesichert, dass der Schüler die mathematischen Argumente - aufbauend auf seiner Lernausgangslage - in ihm adäquaten Schritten nachvollzieht. Diesen Dialog führen mathematisch und pädagogisch-psychologisch ausgebildete Lerntherapeuten, die die mathematischen Grundlagen individuell differenziert darlegen können.
== Rechenschwäche-Prävention ==
Die Grundlagen des mathematischen Begreifens werden in den ersten beiden Schuljahren geschaffen, daher kommt den allerersten Lernschritten große Bedeutung zu. Eine Rechenschwäche kann frühestens Mitte des zweiten Schuljahres diagnostiziert werden. Um die Ausbildung einer möglicherweise drohenden Rechenschwäche zu verhindern, bietet das IML zwei therapeutische Instrumente der Lernbegleitung an:
* Präventionsdiagnose zur Untersuchung des Begreifens des mathematischen Schulstoffs in der ersten Klasse,
* Lerntherapeutische Frühbegleitung bei Verdacht auf eine künftige Ausbildung von Rechenschwäche.
== Fortbildungsangebote des IML ==
Das IML macht es sich zur Aufgabe, alle beruflich mit diesem Thema konfrontierten Pädagogen, Mediziner und Psychologen über die Bedeutung der Früherkennung, die Möglichkeiten der Prävention und die wirksame Förderung rechenschwacher Schüler zu informieren:
* öffentliche Vorträge und Veranstaltungen,
* Schulvorträge in Fach-/Gesamtkonferenzen,
* ganztägige (Lehrer-)Fortbildungen und
* Studientage an Schulen/Ausbildungsstätten.
== Institut für Mathematisches Lernen ==
Institut für Mathematisches Lernen (IML) Braunschweig
Beratungs- und Forschungseinrichtung zur Diagnose, Therapie und Prävention der Rechenschwäche
Mitglied im Arbeitskreis des Zentrums für angewandte Lernforschung gemeinnützige GmbH
http://www.arbeitskreis-lernforschung.de
Wissenschaftliche Leitung: Dr. Michael Wehrmann
Pädagogische Leitung: Dr. Inga Diop
38100 Braunschweig, Steinweg 4 (Haltestelle Rathaus)
Telefon 05 31-12 16 77 50, Telefax 05 31-12 16 77 59
E-Mail: info@iml-braunschweig.de
Homepage: http://www.zahlbegriff.de
Die telefonische Fachsprechstunde: Dienstag bis Donnerstag von 12.00 bis 14.00 Uhr (nicht in den niedersächsischen Schulferien) Zu diesen Zeiten können Sie sich von einem Lerntherapeuten telefonisch beraten lassen. Das IML ruft auch gerne zu anderen Zeiten zurück.
Weitere Hilfseinrichtungen: Rechenschwäche/Dyskalkulie-Therapiezentren in Deutschland
http://home.snafu.de/wehrmann/rechenschwaeche.htmllerntherapie, teilleistungsstörung, arithmasthenie, rechenstörung
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Zentrum zur Therapie der Rechenschwäche in Bremen und Oldenburg
Das Zentrum zur Therapie der Rechenschwäche ist eine private Einrichtung zur Beratung und Therapie rechenschwacher Kinder
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Christa HeilPraxis für Pädagogische Psychologie - Dipl.-Psych. Christa Heil, Wiesbaden
Diagnostik und Therapie bei Lernstörungen und hyperkinetischen Störungen. Therapeutisches Training, Beratung, Supervision. Erfahren Sie mehr über die Therapeutin und ihre Arbeit.
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